Skoda Epiq (2026): Produktion in Pamplona gestartet

Dort läuft er bald mit dem VW ID. Cross vom Band

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Im spanischen Werk der Volkswagen Navarra in Pamplona ist die Serienproduktion des Skoda Epiq offiziell angelaufen. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um das bislang erschwinglichste vollelektrische Einstiegsmodell der Marke. Die Markteinführung und der damit verbundene Produktionsstart markieren zudem einen wichtigen strategischen Schritt innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Der Epiq ist Teil der sogenannten "Electric Urban Car Family" der Markengruppe Core (Brand Group Core, BGC), zu der neben Skoda auch die Marken Volkswagen und Cupra gehören. Durch die Konzentration der Fertigung aller vier geplanten Einstiegs-Elektromodelle in spanischen Werken werden signifikante Synergien innerhalb des Konzernverbunds genutzt. Raval und ID. Polo werden allerdings im Seat-Werk in Martorell gebaut.

Der Skoda Epiq, der seine Weltpremiere im Mai in Zürich feierte, soll zu einem Einstiegspreis von rund 26.000 Euro auf den Markt kommen. Trotz kompakter Außenmaße bietet das Fahrzeug dank der neuen MEB+-Plattform einen großzügigen Innenraum und setzt als erstes Modell der Marke die neue Designlinie "Modern Solid" vollständig um.

Technisch stehen den Kunden verschiedene Batteriegrößen und Leistungsstufen von 85 bis 155 kW sowie eine maximale Reichweite von rund 440 Kilometern zur Verfügung. Zusammen mit dem ebenfalls erwarteten Modell Peaq wird der Epiq im Laufe des Jahres 2026 maßgeblich dazu beitragen, das rein elektrische Portfolio von Skoda zu verdoppeln.

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Autor: Roland Hildebrandt